Essener diavero Diagnosezentrum verlängert ASP-Vertrag mit VISUS
Radiologen profitieren dazu von integrierter RIS/PACS-Lösung
Bochum, 13. Juli 2011 - Im Dezember 2006 hat die Praxis für Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie in Essen, heute diavero Diagnosezentrum, VISUS mit der Installation einer ASP-Lösung beauftragt. Seit März 2007 setzt die Praxis an ihren drei Standorten das PACS des Bochumer IT-Dienstleister sowie dessen integrierte Lösung für die Bildlogistik und -steuerung im Mammografie-Screening ein. Nun haben die Ärzte um Dr. Karlgeorg R. Krüger den ASP-Vertrag um vier Jahre verlängert und werden die Installation auf einen neuen, vierten Standort der Praxis ausweiten.
Das Besondere bei diesem Projekt ist das Finanzierungskonzept. "Die Hardware hat der Kunde selbst beschafft. Die Software wurde von uns implementiert und wir betreiben die Gesamtlösung für die Praxis", erläutert Rudolf Heupel, Regionalvertriebsleiter West bei VISUS. "Die Radiologen zahlen lediglich eine monatliche Miete, deren Höhe sich nach dem transferierten Datenvolumen richtet. Dieses pay-per-use-Modell beinhaltet auch den Service und die Wartung. Die Abrechnung erfolgt auf Studienbasis. Derzeit bewegt VISUS als Betreiber der Lösung die Aufnahmen von etwa 100.000 Untersuchungen jährlich."
Dieses innovative Finanzierungskonzept mit Garantie hat seinerzeit auch die Essener Radiologen überzeugt. "Wir mussten kein Geld investieren und Kapital binden. Die Bezahlung richtet sich rein nach der Nutzung", so Dr. Krüger. Auch nach vier Jahren fällt das Fazit äußerst positiv aus, wie der Radiologe bestätigt: "Das Modell rechnet sich und hat sich als sehr stabil erwiesen. Da keine zusätzlichen Aufwendungen für Migration, Administration oder Wartung anfallen, sind die Kosten sicher planbar."
Nachdem zu Beginn des Projektes das bestehende PACS abgelöst wurde, ersetzte die Praxis 2009 auch das Radiologie-Informationssystem durch die Lösung von Medavis. "Dadurch profitieren die Radiologen im diavero Diagnosezentrum heute von einer tief integrierten Gesamtlösung. Die Prozesse rund um Bild und Befund sind klinikweit optimiert und alle Anwender gewinnen durch eine nahtlose Kommunikation", erläutert Heupel.

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