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		<title>visus.com News</title>
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	<description>Aktuelle News von visus.com.</description><language>DE</language><image>
		<title>visus.com News</title>
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	<title>EKG-Kurven stehen klinikweit zur Verfügung</title>
	<link>http://www.visus.com/nc/de/aktuelles/news-beitrag/artikel////ekg-kurven-stehen-klinikweit-zur-verfuegung.html</link>
<description>Das Elektrokardiogramm (EKG) ist eine der häufigsten Untersuchungen in der Medizin. Dank moderner...</description><content:encoded><![CDATA[
	<h5>JiveX ECG ermöglicht schnelle und effektive Befundung</h5>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext">Das Elektrokardiogramm (EKG) ist eine der häufigsten Untersuchungen in der Medizin. Dank moderner EDV ist es möglich, die Herzströme digital auf einem Monitor abzubilden und zu befunden. Für den optimalen Arbeitsablauf erhalten die EKG-Geräte Patienteninformationen aus einem Informationssystem (z.B. KIS) und speichern die fertigen Untersuchungen in einem klinikweit verfügbaren Bildmanagementsystem (PACS). VISUS bindet mit JiveX ECG auf Basis des Kommunikationsstandards DICOM die EKG-Geräte aller namhaften Hersteller am Markt an. Der Austausch mit dem Krankenhaus-Informationssystem (KIS) findet über etablierte HL7-Schnittstellen statt. </p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext"><b>Schnelle und effektive Befundung</b></p>
	<p class="bodytext">Dem Arzt stehen einfach zu handhabende Messfunktionen zur Verfügung. Bei unklaren Signalverläufen kann er auf Knopfdruck die Kurve vergrößern oder eine andere Darstellung auf dem Bildschirm wählen. Auch der Vergleich mit Voruntersuchungen am gleichen Arbeitsplatz ist kein Problem. Beispielsweise kann die letzte Lungenaufnahme oder ein Herzkatheterfilm die Auswertung unterstützen. Zusätzlich zur Zeitersparnis wird die diagnostische Sicherheit erhöht. Alle Messergebnisse können in Form eines Kurzbefundes revisionssicher dokumentiert und gespeichert werden. </p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext"><b>Flexible Archivierung, schneller Zugriff</b></p>
	<p class="bodytext">Die Archivierung der Bilder und Befunde erfolgt flexibel, ganz den individuellen Bedürfnissen des Hauses angepasst. So können die Daten auf CD oder DVD in einem Single-Media-Archiv abgelegt oder in vernetzten Strukturen im Storage Area Network (SAN) gespeichert werden. Die neueste Möglichkeit bietet Storage Service for PACS (SSP), bei dem die Daten in einem externen Archiv gespeichert werden. Die Bezahlung richtet sich nach der Nutzung. </p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext"><b>Wesentliche Unterstützung in der Praxis</b></p>
	<p class="bodytext">Seit gut einem Jahr ist das System in der Augusta-Kranken-Anstalt Bochum im Einsatz. Dr. Olaf Hagen, Chefarzt der Medizinisch-Geriatrischen Klinik, sieht wesentliche Vorteile für seine Arbeit: &quot;Alle EKGs stehen zusammen mit anderen Bildern, Befunden und sonstigen Informationen jederzeit zur Verfügung. Bei der Befundung kann ich elektronische Vermessung vornehmen und die Messabstände ganz einfach vergrößern. Nicht zuletzt haben wir jetzt auch bei den EKGs bessere Möglichkeiten bei der Demonstration. In einer Konferenz war es bisher fast unmöglich, die schmalen Papierstreifen mit der EKG-Kurve den Kollegen zu zeigen - zumindest so, dass sie auch etwas erkennen.&quot; </p>
	]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:50:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>VHitG-Innovationsreport &quot;Krankenhausmanagement&quot;</title>
<link>http://www.visus.com/nc/de/aktuelles/news-beitrag/artikel////vhitg-innovationsreport-krankenhausmanagement.html</link>
<description>Der Verband der Hersteller von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen (VHitG) hat einen...</description><content:encoded><![CDATA[
<h5>VHitG-Innovationsreport zum Thema Krankenhausmanagement steht auf der VHitG-Webseite zum Download bereit </h5>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Berlin, 27. Juli 2010: Der Verband der Hersteller von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen (VHitG) e.V. hat einen weiteren Innovationsreport veröffentlicht. In den verbandseigenen Publikationen werden seit 2009 aktuelle Themen der Healthcare-IT in einer besonderen Tiefe beleuchtet. Jeder Innovationsreport widmet sich jeweils einem speziellen Produktsegment und lässt dabei Experten aus Wissenschaft, Forschung und Industrie zu den aktuellen technologischen Entwicklungen zu Wort kommen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die VHitG-Innovationsreporte richten sich sowohl an Interessierte, die sich allgemein über die IT-Entwicklungen im Gesundheitswesen informieren möchten, als auch an Journalisten, die für die Recherche eines Artikels vertiefend in ein Thema einsteigen wollen. Mit den Innovationsreporten stellen sich der Verband und die in ihm organisierten Hersteller von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen als Ansprechpartner für das jeweils vorgestellte Schwerpunktthema vor. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der vorliegende Innovationsreport zum Thema Krankenhausmanagement steht, ebenso wie die bereits veröffentlichten Innovationsreporte zu den Themen AMTS, Digitale Sprachverarbeitung, Dokumentenmanagement, MDK-Management und Regionale Versorgungsstrukturen, auf der VHitG-Webseite zum kostenlosen Download zur Verfügung. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.vhitg.de/vhitg/int/06_Ergebnisse_u_Publikationen/Innovationsreporte/Innovationsreporte.php?sub=5&amp;bereich=Ergebnisse+%2F+Publikationen&amp;bereich_sub=VHitG-Innovationsreporte&amp;bereich_subsub=&amp;ausgabe_ID=" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.vhitg.de -&gt; Ergebnisse und Publikationen -&gt; Innovationsreporte</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Der VHitG e.V.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der VHitG e.V. repräsentiert die Hersteller von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen, deren Produkte je nach Segment in bis zu 90 % des ambulanten und stationären Sektors inklusive Reha-, Pflege- und Sozialeinrichtungen eingesetzt werden. Dies sind unter anderem klinische und administrative Informations-Systeme, Archivlösungen, Kommunikationslösungen, Systeme für Apotheken und Materialwirtschaften, Laboratorien, Radiologien und weitere Fachrichtungen sowie Lösungen zum Aufbau einer sektorübergreifenden Kommunikation. Über 70 % der Unternehmen sind international tätig. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ansprechpartnerin für die Presse: </p>
<p class="bodytext">Alexandra Gersing, Tel.: 030/31011913, E-Mail: alexandra.gersing@vhitg.de </p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:11:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Im Sana Einkaufsverbund werden PACS-Lösungen jetzt aus dem Baukasten bestellt</title>
<link>http://www.visus.com/nc/de/aktuelles/news-beitrag/artikel////im-sana-einkaufsverbund-werden-pacs-loesungen-jetzt-aus-dem-baukasten-bestellt.html</link>
<description>Klinikum Duisburg als erstes Pilothaus im EchtbetriebMit dem Bildmanagementsystem JiveX von VISUS...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><span id="1278083176571S" style="DISPLAY: none">&nbsp;</span></p>
<h5>Klinikum Duisburg als erstes Pilothaus im Echtbetrieb</h5>
<h5>Mit dem Bildmanagementsystem JiveX von VISUS werden reibungslosere Abläufe und schnellere Befunde erreicht</h5>
<p class="bodytext"><br />Im Rahmen der strategischen Partnerschaft zwischen Sana und VISUS wurden feste Leistungspakete in einem Baukastensystem definiert, die je nach Anforderungen der einzelnen Häuser individuell angepasst werden können. Das Klinikum Duisburg ist das erste Haus im Sana Einkaufsverbund, das nach den zwischen VISUS und Sana definierten Standards beauftragt hat. Die Abnahme des Systems in dem nordrhein-westfälischen </p>
<p class="bodytext">678-Betten-Haus erfolgte am 17. Juni 2010.<br /><br />&quot;Alle Kooperations-Häuser im Sana Einkaufsverbund können mit vordefinierten Lösungen und verhandelten Konditionen einfach und schnell eine JiveX-Lösung kalkulieren. Als Sana Einkaufsverbund können wir so den Beschaffungsprozess vereinfachen und beschleunigen&quot;, erläutert Ulrike Hoffmann, Bereichsleiterin des Strategischen Einkaufs Investitionsgüter der Sana, die Vorteile aus Einkäufersicht.<br /><br /><b>Klare Vorteile im Klinikalltag</b><br />Auch die Kliniken haben im täglichen Betrieb klare Vorteile: &quot;Wir versprechen uns von dem neuen PACS reibungslosere Arbeitsabläufe sowie schnelleres und sicheres Befunden. Wir haben jetzt eine ergonomische und standardisierte Softwarelösung, die zukunftssicher ist und uns mit den notwendigen Funktionalitäten ausstattet. In JiveX von VISUS können wir alle Bildinformationen in einer Software an beliebigen Arbeitsplätzen verarbeiten&quot;, freut sich Prof. Dr. Friedhelm Brassel, Chefarzt der Abteilung Radiologie und Neuradiologie, auf das neue System.<br /><b><br />Technische Integration wird bei JiveX Gross geschrieben</b><br />JiveX ist nahtlos in das Radiologie-Informationssystem integriert und kommuniziert bidirektional. Neben den Standard-Funktionalitäten kommt auch DICOM-RT zur Darstellung von Planungsdaten in der Strahlentherapie zum Einsatz.<br /><b><br />Klinikum Duisburg ist Vorreiter in Sachen moderne PACS-Lösungen</b><br />&quot;Mit dem Klinikum Duisburg haben wir einen Anwender gewonnen, der höchste Prozessanforderungen an unser PACS stellt, mit denen wir die Lösung weiter ausbauen können. Die Gespräche und Planungen haben bereits eine enge Partnerschaft etabliert&quot;, so Guido Bötticher, Vertriebsleiter Deutschland bei VISUS.</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 16:44:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Neuen Entwicklungen im Gesundheitswesen Rechnung tragen</title>
<link>http://www.visus.com/nc/de/aktuelles/news-beitrag/artikel////neuen-entwicklungen-im-gesundheitswesen-rechnung-tragen.html</link>
<description>VISUS Symposium beleuchtet Zukunft des Bildmanagements in der Medizin Die Anforderungen an...</description><content:encoded><![CDATA[
<h5>VISUS Symposium beleuchtet Zukunft des Bildmanagements in der Medizin </h5>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Anforderungen an Informationssysteme für Gesundheitseinrichtungen unterliegen kontinuierlichen Veränderungen. Das ist vor allem einer stärkeren Vernetzung von Prozessen, der Konzentration von Verbünden, dem technischen Fortschritt sowie neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen geschuldet. Die IT-Strategien von Kliniken müssen sich daran ebenso orientieren wie die Lösungen der Softwareanbieter. Zu den aktuellen Entwicklungen gehören unter Wirtschaftlichkeitsaspekten der konsequente Einsatz von Standards sowie die Trennung von IT-Infrastruktur und Prozesslogik. Auch die Strategien für die Langzeitarchivierung müssen sich in punkto Verfügbarkeit und Sicherheit an der zunehmenden Bedeutung von IT ausrichten. Die interdisziplinäre und intersektorale Kommunikation gewinnen auch für das Bildmanagement zunehmend an Bedeutung. Hier gibt es zahlreiche nationale Anforderungen und Entwicklungen, denen es Rechnung zu tragen gilt. Aber auch innerhalb der Kliniken und Verbünde wachsen die Anforderungen im Hinblick auf ganzheitliche Lösungen und eine Optimierung der Prozesse. Hier wird die Qualität der klinischen Arbeitsplätze wesentlich für die Akzeptanz sein. Das sind die wesentlichen Ergebnisse des ersten VISUS Symposiums &quot;Zukunft des Bildmanagements in der Medizin&quot;, zu dem mehr als 200 Teilnehmer ins Oktogon der Zeche Zollverein nach Essen gekommen sind. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung hat gezeigt, dass Krankenhäuser vermehrt nach intelligenten Strategien für die Langzeitarchivierung von Bilddaten suchen. Hauptproblem ist, den stetig wachsenden, heterogenen Datenmengen Herr zu werden. &quot;Die Krankenhäuser sehen sich mit vielfältigen Medien aus verschiedensten Bereichen in unterschiedlichen Formaten aus unterschiedlichen Betriebssystemen konfrontiert. Dazu kommen stark differierende Archivierungszeiträume zwischen zehn und 30 Jahren&quot;, beschreibt Guido Bötticher, Vertriebsleiter Deutschland bei VISUS, die Herausforderungen. Maßgeblich ist dabei eine Medien- und Rechtssicherheit der Archivierung, zu der Softwareanbieter ihren Beitrag leisten müssten. Hier stehen die Aspekte Datenintegrität, Informationsverdichtung und Kompression sicher im Vordergrund. Um reibungslose Prozesse im Krankenhaus gewährleisten zu können, sollen alle Daten in einer einheitlichen Struktur abgelegt werden und klinikweit jederzeit schnell zu Verfügung stehen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ebenso wurde während des Symposiums in Essen die zunehmende Bedeutung einer interdisziplinären und intersektoralen Kommunikation an verteilten Standorten unterstrichen. &quot;Das erfordert ein umfassendes, ganzheitliches und standortübergreifendes Bildmanagement. Basis dafür ist eine gemeinsame Kommunikationsplattform, mit der sich die Kliniken aber auch von Insellösungen verabschieden sollten&quot;, hebt Bötticher hervor. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Notwendigkeit der Trennung von IT-Infrastruktur und Prozesslogik erläuterte VISUS-Geschäftsführer Klaus Kleber: &quot;Dieses Vorgehen rentiert sich allein aus wirtschaftlichen Gründen. Es gibt wohl kein System, das alle Anforderungen erfüllt. Durch eine Trennung sparen die Krankenhäuser Kosten bei der Beschaffung der Hardware und man kann die IT einfacher administrieren. Letztlich wird durch die Virtualisierung eine flexible und universelle Basis etabliert.&quot; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die zunehmende Konzentration von radiologischen Abteilungen und Klinikverbünden erfordert die Abstimmung der nationalen und internationalen Standards in umsetzbare Arbeitsprozesse. Dazu gibt es zahlreiche nationale Anforderungen und Entwicklungen, denen Rechnung getragen werden muss, z.B. den aktuellen Entwicklungen rund um elektronische Gesundheitskarte und Heilberufeausweis, dem Projekt zur elektronischen Fallakte (eFA) oder der Etablierung eines Master-Patient-Index. </p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:35:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Integrationsfähigkeit europaweit bewiesen</title>
<link>http://www.visus.com/nc/de/aktuelles/news-beitrag/artikel////integrationsfaehigkeit-europaweit-bewiesen.html</link>
<description>VISUS beteiligt sich erfolgreich an IHE Connectathon Traditionell engagiert sich VISUS in der...</description><content:encoded><![CDATA[
<h5>VISUS beteiligt sich erfolgreich an IHE Connectathon </h5>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Traditionell engagiert sich VISUS in der Initiative Integrating the Healthcare Enterprise (IHE). Beim alljährlichen Connectathon weist der Bochumer IT-Dienstleister die Integrationsfähigkeit seiner Systeme nach und kann die Qualität der Schnittstellen weiter optimieren. Beim diesjährigen 10. Europäischen IHE-Connectathon lag ein Schwerpunkt auf den neuen Profilen für die intersektorale Kommunikation auf Basis von XDS (Cross Enterprise Document Sharing). &quot;Wir haben uns wieder mit einem großen Entwickler-Team beteiligt und konnten hier sehr erfolgreich unsere Tests für zahlreiche Profile absolvieren.&quot;, berichtet der technische Geschäftsführer Klaus Kleber. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Insgesamt haben die Teilnehmer während der fünftägigen Veranstaltung in Bordeaux 2.250 Interoperabilitätstests durchgeführt. Dabei wurden 80 Profile und 94 Systeme von 66 Unternehmen in fünf Domains getestet, u.a. Radiologie, Kardiologie und IT-Infrastruktur. Die stetig steigende Zahl von Teilnehmern zeigt die wachsende Bedeutung der Interoperabilität von IT-Systemen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">IHE ist eine Initiative von Ärzten, Administratoren, IT-Experten der Industrie sowie Organisationen wie RSNA, HIMSS und diverse Röntgengesellschaften. Ursprünglich 1998 in den USA entstanden, haben sich IHE-Initiativen inzwischen auch in Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, Norwegen und auch Japan etabliert. &quot;Die Initiative setzt sich für die Verbesserung des technischen Informationsaustauschs zwischen verschiedenen IT-Systemen in der Medizin ein&quot;, erläutert Kleber. Der Datenaustausch basiert auf den etablierten Standards DICOM und HL7 und wendet diese in einer prozessorientierten Sicht an. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie wichtig die Initiative ist, zeigt die Tatsache, dass seit einigen Jahren immer mehr Krankenhäuser in ihren Ausschreibungen ausdrücklich die Einhaltung von IHE-Profilen fordern. &quot;Das zeigt die hohe Akzeptanz der Initiative bei den Anwendern von IT im Gesundheitswesen. Es wird abgefragt, welche IHE-Profile unterstützt werden und auf welchen Connectathons das nachgewiesen wurde&quot;, so Kleber. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nachdem VISUS als Gründungsmitglied die Entwicklung der IHE-Deutschland maßgeblich begleitet hat, gehört das Unternehmen aktuell zu den ersten Verbandsmitgliedern und Förderern der neuen IHE-Europe Mitgliederorganisation. </p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:28:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Vernetzung und Konsolidierung in Klinikverbünden nehmen zu</title>
<link>http://www.visus.com/nc/de/aktuelles/news-beitrag/artikel////vernetzung-und-konsolidierung-in-klinikverbuenden-nehmen-zu.html</link>
<description>VISUS bedient Trends des Marktes mit Lösungen auf dem Deutschen Röntgenkongress Letztmals in...</description><content:encoded><![CDATA[
<h5>VISUS bedient Trends des Marktes mit Lösungen auf dem Deutschen Röntgenkongress </h5>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Letztmals in Berlin zog der 91. Deutsche Röntgenkongress insgesamt fast 7.500 Besucher in die Messe Süd. So beeindruckend diese Zahl, so positiv fällt auch das Fazit von Guido Bötticher, Vertriebsleiter Deutschland bei VISUS, aus: &quot;Unsere Erwartungen haben sich mehr als erfüllt. Wir konnten viele Kontakte auf fachlich hohem Niveau knüpfen. Neben radiologischen Chefärzten besuchen auch viele IT-Entscheider aus Krankenhäusern den Röntgenkongress.&quot; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eines der wichtigsten Themen für die Besucher war die Vernetzung innerhalb von Verbünden oder unabhängigen Standorten. Hier bestehen hohe Anforderungen an die Informationslogistik. &quot;Genau wie in einer zentralen Einrichtung müssen die benötigten Daten und Bilder jeder Zeit an jedem beliebigen Rechner im Netzwerk zur Verfügung stehen. Unsere Lösung JiveX Multi Site PACS gewährleistet hier einen sicheren und reibungslosen Datenfluss&quot;, erläutert Bötticher. Neben der reinen Bilddatenkommunikation trägt das System auch standortübergreifend zur Optimierung der Arbeitsabläufe bei. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein weiterer Trend, den der Vertriebsleiter beobachtet, ist die Konsolidierung von Altsystemen in Klinikverbünden. &quot;Durch den Zusammenschluss von Krankenhäusern entstehen oft heterogene Landschaften an IT-Systemen. Um jedoch auf Dauer effektiv arbeiten zu können, müssen Daten und Informationen naht- und reibungslos fließen. Mehr und mehr Träger und Verbünde vereinheitlichen deshalb ihre digitalen Bilddatenkommunikations- und -archivierungssysteme.&quot; Unterstützt wird der Trend durch die Tatsache, dass eine Ablösung des PACS nicht sehr problematisch ist. &quot;Auf Basis des DICOM-Standards lässt sich die Übernahme von Daten recht einfach realisieren&quot;, so Bötticher. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wesentliche Kriterien bei der Auswahl des richtigen Partners sind für Krankenhäuser neben funktionellen Aspekten die Qualität von Service und Support. &quot;Und da hat es sich herum gesprochen, dass VISUS -Kunden sehr zufrieden sind&quot;, so Bötticher. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:20:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>conhIT bot Gelegenheit zu Information und Austausch</title>
<link>http://www.visus.com/nc/de/aktuelles/news-beitrag/artikel////conhit-bot-gelegenheit-zu-information-und-austausch.html</link>
<description>Zufrieden mit der conhIT zeigte sich Guido Bötticher, Vertriebsleiter von VISUS: &quot;Die Mischung aus...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Zufrieden mit der conhIT zeigte sich Guido Bötticher, Vertriebsleiter von VISUS: &quot;Die Mischung aus Kongress, Akademie und Industrieausstellung war in diesem Jahr sehr gut. Durch die zeitliche Überlappung konnten die Teilnehmer aufgeworfene Fragen unmittelbar mit den Ausstellern diskutieren. Insgesamt hat sich die conhIT als Plattform zum Austausch mit Kunden, Interessenten und Partnern etabliert.&quot; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ganz konkret konnte der Bochumer IT-Dienstleister Gespräche in bestehenden Projekten intensivieren. In den meisten Fällen stand dabei das Bildmanagement außerhalb der Radiologie im Vordergrund. &quot;Besonders das Thema der Integration von EKG-Kurven in das PACS treibt viele Krankenhäuser um&quot;, so Bötticher. Hier bietet VISUS mit JiveX ECG eine Speziallösung zur Darstellung, strukturierten Befundung, Verteilung und Archivierung an. Auch die Themen Langzeitarchivierung und Storage Service Providing (SSP) waren stark nachgefragt. </p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:16:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Integriertes Bildmanagement erhöht Effizienz</title>
<link>http://www.visus.com/nc/de/aktuelles/news-beitrag/artikel////integriertes-bildmanagement-erhoeht-effizienz.html</link>
<description>VISUS präsentiert Integration aller Bilddaten und Biosignale im PACS Viele Krankenhäuser...</description><content:encoded><![CDATA[
<h5>VISUS präsentiert Integration aller Bilddaten und Biosignale im PACS&nbsp;</h5>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Viele Krankenhäuser treiben die Digitalisierung voran, um die Qualität der Leistungserbringung und ihre Kosteneffizienz zu steigern. Die Anforderung lautet: Informationen sollen dem Anwender workflowoptimiert aus einer Quelle schnell und sicher zur Verfügung stehen. Dies deckt sich mit den Bedürfnissen der EDV. Erst durch das Zusammenziehen von Archiven lassen auch IT-seitig die Effizienzpotentiale der Digitalisierung voll ausschöpfen: Arbeitsabläufe werden nahtloser abgebildet, Kosten durch den Wegfall von Hardware sowie von Ausdrucken und die Reduktion von Such- und Holzeiten gesenkt. Insgesamt ist so eine Verbesserung der Patientenversorgung mit daraus resultierender Verkürzung der Verweildauer möglich. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Bochumer IT-Dienstleister VISUS präsentiert auf der diesjährigen conhIT (Halle 2.2, Stand D-104) und dem Deutschen Röntgenkongress (Halle 2.1, Stand B22) JiveX Enterprise PACS, mit dem solch komplexe Prozesse abgebildet werden können. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für ein ganzheitliches Bildmanagement müssen neben radiologischen Bilddaten auch Aufnahmen und Biosignale aus allen übrigen Fachrichtungen, wie beispielsweise der Kardiologie / Inneren Medizin, Chirugie, Neurologie, Urologie, Augenheilkunde, Anästhesie oder Pathologie ihren Platz in einem ganzheitlichen Bildarchiv finden. Das erfordert die Speicherung und Anzeige von Videos, EKG-Kurven und Fotos sowie die Integration von Fremdaufnahmen oder Filmscannern. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Durch diese Vernetzung wird der Aufbau eines klinikweiten Bildmanagements unter Einbindung von Medizintechnik und IT ermöglicht, das die Transparenz und Qualität der Medizin erhöht. Darüber hinaus können auf der einen Seite die Effizienz und Wirtschaftlichkeit gesteigert, auf der anderen Seite Investitions- und Sachkosten reduziert werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 14:21:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Komplettangebot für ganzheitliches Bildmanagement</title>
<link>http://www.visus.com/nc/de/aktuelles/news-beitrag/artikel////komplettangebot-fuer-ganzheitliches-bildmanagement.html</link>
<description>VISUS präsentiert innovative Lösungen auf der MEDICAKrankenhäuser können heute durch das...</description><content:encoded><![CDATA[
<h5> VISUS präsentiert innovative Lösungen auf der MEDICA </h5>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Krankenhäuser können heute durch das Vereinen von Medizintechnik und IT wesentliche Verbesserungen in den klinischen Abläufen realisieren. VISUS betrachtet das Zusammenwachsen der beiden Komponenten als wesentlichen Schlüssel zur Prozessoptimierung im Krankenhaus. Die strategische Weiterentwicklung des Enterprise PACS JiveX orientiert sich daran.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das präsentiert der Bochumer IT-Dienstleister auch auf der diesjährigen MEDICA. Mit der Einbindung von DICOM EKG, Endoskopie, Kardiologie, Sonografie und Strahlentherapie in sein PACS&nbsp;- klinikweit und auch standortübergreifend&nbsp;- geht der Weg weiter in Richtung eines ganzheitlichen Bildmanagements. Auf Basis des DICOM Standards werden reibungslos Bild- und Videodaten, Biosignale sowie Dokumente integriert. Im Detail sind damit der Datentransfer zwischen Modalitäten und IT, die strukturierte Befundung, die Dokumentation und Archivierung, die Steuerung von Arbeitsprozessen sowie die Qualitätssicherung und Konsistenz gewährleistet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Anwendungsspektrum von JiveX reicht von PACS-Abteilungslösungen für verschiedene Fachdisziplinen über das abteilungsübergreifende Enterprise PACS mit Teleradiologie bis hin zur komplexen standortübergreifenden Verbundlösung mit Rechenzentrumsbetrieb.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Erweitert wird das ganzheitliche Angebot von VISUS durch JiveX ASP/SSP, die PACS-Betreiberlösung mit externer Archivierung. Sie gewährleistet eine revisionssichere, hochverfügbare Langzeitarchivierung im Rechenzentrum mit Zugriff rund um die Uhr. Dabei stellt VISUS seinem Kunden von der Software über Dienstleistung inkl. Vollservice bis zur IT-Infrastruktur mit Archiv, Servern sowie Befundworkstations und -monitoren alles zur Verfügung. Der Anwender zahlt eine individuelle, monatliche Grundgebühr je nach Ausstattung und Umfang der Lösung, dazu eine bedarfsorientierte monatliche Nutzungsgebühr in Abhängigkeit von den vereinbarten Leistungen sowie Verfügbarkeits- und Performancegarantien. Die Vorteile für den Nutzer liegen auf der Hand: kostengünstiger Betrieb, Bezahlung rein nach Nutzung, keine Investitionen und Kapitalbindung, planbare Kosten, keine zusätzlichen Aufwendungen für Migration, Administration, Wartung.</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 11:12:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Neue PACS-Version ermöglicht Effizienzsteigerungen</title>
<link>http://www.visus.com/nc/de/aktuelles/news-beitrag/artikel////neue-pacs-version-ermoeglicht-effizienzsteigerungen.html</link>
<description>VISUS erweitert JiveX weiter in Richtung ganzheitlichem Bildmanagement VISUS stellt eine neue...</description><content:encoded><![CDATA[
<h5>VISUS erweitert JiveX weiter in Richtung ganzheitlichem Bildmanagement</h5>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">VISUS stellt eine neue Version seines Enterprise PACS JiveX vor. Mit dem System bietet der Bochumer IT-Dienstleister seinen Anwendern eine Reihe von funktionellen und strategischen Erweiterungen. Durch die Integration des EKG und der Strahlentherapie in das klinikweite Bildmanagement eröffnen sich den Krankenhäusern z.B. weitere Möglichkeiten der Effizienzsteigerung und Workflowoptimierung. Die integrierte Bild- und Befundverteilung mit Web 2.0 Technologie vereinfacht und beschleunigt zusätzlich die Arbeitsabläufe. Abgerundet wird die neue Version durch erweiterte Möglichkeiten der Hanging Protokolle sowie eine schnellere Ladegeschwindigkeit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Integration von EKG</b></p>
<p class="bodytext">Die Integration von EKGs ist ein weiterer, logischer Schritt bei der Umsetzung eines klinikweiten digitalen Bildmanagement-Systems. Mit dem JiveX ECG Modality Gateway werden DICOM-fähige EKG-Geräte an das PACS angeschlossen und in den papierlosen Arbeitsprozess eingebunden. Das JiveX ECG Workflow Module bietet Hanging Protokolle mit automatischer Anordnung der EKG-Blätter, diverse Auswertefunktionen (Messungen, Lupe), sowie die Möglichkeit eines 1:1 Papierdrucks und der Darstellung zusammen mit anderen Aufnahmen des Patienten. Der Befundtext wird revisionssicher in JiveX erfasst und steht damit automatisch PACS-weit zur Verfügung. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Einbindung der Strahlentherapie</b></p>
<p class="bodytext">Ein klinikweites Bildmanagement setzt u.a. die konsequente Unterstützung der bildgebenden Geräte außerhalb der Radiologie voraus. Das DICOM RT Modul gewährleistet die Speicherung und Darstellung von Planungsdaten aus der Strahlentherapie. Anwender haben die Möglichkeit, die der Bestrahlungsplanung zugrunde liegenden Bilddaten, die geplanten Bestrahlungsdosisdaten sowie die signifikanten Körperregionen bzw. Organkonturen zu laden und zu verarbeiten. Darüber hinaus ist es möglich, die unterschiedliche Intensität der Bestrahlung einer Region z.B. mit dem Planungszielvolumen zu vergleichen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Schneller Bildaufruf</b></p>
<p class="bodytext">JiveX Review Web 2.0 ermöglicht den einfachen und schnellen Aufruf von Bildern und Befunden über einen Web-Browser. Sämtliche Bilddaten werden hierfür automatisch anhand von Standards vorbereitet und können interaktiv bearbeitet werden. Das spezielle JiveX Streaming-Verfahren überträgt nur die angezeigten Bildinformationen, die auf dem Web-Server berechnet werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kopplung mit Telefonanlage</b></p>
<p class="bodytext">Über den JiveX CallManager ist das PACS direkt mit der Telefonanlage verbunden. Bei eingehenden Telefonaten wird der Anrufer identifiziert und der Befunder erhält eine Selektion der letzten Untersuchungen des Anrufers auf die er dann sehr schnell zugreifen kann. Ausgehende Telefonate werden durch eine Vorselektion im elektronischen Telefonbuch nach dem Zuweiser der in Bearbeitung befindlichen Studie unterstützt. Das Zusammenspiel von Informationen aus der Telefonanlage und dem JiveX PACS steuert situationsangepasst den Workflow. Das spart dem Radiologen Zeit und er kann stressfreier arbeiten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 10:57:00 +0200</pubDate>
</item></channel></rss>