Bochum, 25. Mai 2007 - "Mit dem Deutschen Röntgenkongress sind wir in diesem Jahr sehr zufrieden", bilanziert Jörg Holstein, Geschäftsführer der VISUS, den Messeauftritt des Bochumer Unternehmens. "Wichtig ist, dass wir viele sehr qualifizierte Kontakte hatten. Neben der digitalen Mammographie mit dem Screening stand unsere ASP-Lösung im Fokus des Besucherinteresses."
Lösung für digitale Mammographie
Mit der aktuellen JiveX Diagnostic Workstation Mammo sowie dem JiveX Mammo Screening Manager stellte das Unternehmen unabhängige Produkte speziell für die Mammografie vor. "Der befundende Arzt kann an der Workstation den gesamten Arbeitsablauf und die Bildlogistik in seiner Abteilung oder im Screening steuern. Umfangreiche Funktionalitäten und Automatismen erleichtern ihm dabei die tägliche Arbeit", erläutert Peter Rosiepen, Vertriebsleiter der VISUS.
Das System ist konform gemäß PAS 1054 und KV-Richtlinien und unterstützt alle Speicherfolien- und Direktradiographiesysteme sowie Ultraschall und MRT. Mit der speziellen Mammografie-Workstation können sowohl teleradiologisch eine Zweitbefundung eingeholt als auch die Befundung für den Bereitschaftsdienst durchgeführt werden. Eine mehrstufige Bildkompression und optimierte Übertragungsverfahren machen die Arbeit noch effizienter.
Die VISUS unterstützt mit Ihrer neutralen und zertifizierten Bildlogistikplattform sowohl die Screening-Umgebung "MaSc" der Kassenärztlichen Vereinigungen Westfalen-Lippe (KVWL) als auch die "MammaSoft"-Lösung der KV Bayern. Die Integration beider Systeme wurde auf dem Deutschen Röntgenkongress online präsentiert. Die Plattform ermöglicht bundesweit die Anbindung aller zugelassenen Hersteller von Mammografiegeräten, Workstations und PACS-Lösungen. Diese Plattform wird über die KVWL als zentraler Funktionsbaustein für die MaSc-Software ab Version 2.0 an alle Screeningeinheiten geliefert.
Komplette ASP-Lösung mit pay-per-use
Als erster PACS-Anbieter in Deutschland offeriert VISUS seinen Kunden eine komplette ASP-Lösung (Application Service Providing) auf pay-per-use-Basis. "Wir bieten verschiedene Betriebsformen und Betreuungskonzepte, mit denen individuell sämtliche Bildmanagementprozesse langfristig gesichert werden: beginnend mit dem klassischen PACS inkl. Serviceverträgen über eine externe Archivierungslösung (Storage Service Providing, SSP) bis zum kompletten Betrieb der PACS-Lösung durch VISUS (ASP)", erläutert Holstein.
Im Betreibermodell stellt das Unternehmen von der Software und Dienstleistung einschließlich Vollservice über die IT-Infrastruktur mit Archiv, Servern sowie Befundworkstations und -monitoren bis zur hochverfügbaren Langzeitarchivierung im Rechenzentrum für den 24/7-Betrieb alles zur Verfügung.
Besonders kleinen und mittelgroßen Krankenhäuser sowie privat geführten Radiologien bietet die Lösung genau das, was diese Anwender benötigen: kostengünstiger Betrieb, Bezahlung rein nach Nutzung, keine Investitionen und Kapitalbindung sowie Planbarkeit der Kosten, da keine zusätzlichen Aufwendungen für Migration, Administration oder Wartung entstehen.
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