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VISUS unterstützt wegweisendes Zukunftsprojekt der Sana-Gruppe

Kooperationsvertrag zur Etablierung einer sektorübergreifenden

Bild- und Befundkommunikation

 

Bochum, 10. August 2007 - Im Rahmen ihres Projektes "Elektronische Fallakte (eFA)" zum intersektoralen Aus- tausch von Patientendaten hat die Sana-Gruppe eine Kooperationsvereinbarung mit VISUS geschlossen. Der Bochumer IT-Dienstleister setzt seine etablierten JiveX-Lösungen ein und ermöglicht die Kommunikation und Visualisierung von Bild- und Befunddokumenten aus bildgebenden Verfahren über die eFA.

 

Die Sana möchte einen Telematikanwendungsdienst realisieren, mit dem eine Bildkommunikation und -ver- arbeitung in der Arzt/Arzt- sowie der Arzt/Patienten Beziehung als Portallösung betrieben werden kann. Dazu sollen gemeinsam Lösungen zur integrierten Bildkommunikation für kooperierende Häuser und Zuweiser entwickelt und implementiert werden. "Wir arbeiten in den Bereichen PACS und Bildverteilung be- reits seit langem in verschiedenen Häusern sehr gut mit VISUS zusammen. Da war es nur logisch, die etablierte Partnerschaft auch in diesem Projekt fortzuführen und uns das spezielle Know-how, besonders in der DICOM Kommunikation, zu sichern", erläutert Gerald Götz, Konzernbevollmächtigter IT in der Sana-Gruppe.

 

"Für uns als IT-Anbieter ist es reizvoll, einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen eines derart innovativen und richtungsweisenden Projektes für die Integrierte Versorgung zu leisten", stellt Jörg Holstein, Geschäftsführer von VISUS heraus. "Zu den künftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen gehört die Sicherstellung der Interoperabilität von EDV-Systemen, um unter Berücksichtigung der relevanten Datenschutz und Daten- sicherheitsaspekte eine gezielte und sichere Bereitstellung von Informationen für alle Akteure zu gewährleisten."

 

Das Sana-Projekt eFA orientiert sich an dem in Zukunft sehr stark wachsenden Bedarf an modernster Softwaretechnologie für die Bild- und Befundkommunikation in medizi- nischen Netzwerken. "Derzeit befinden wir uns in den Sana-Kliniken Stuttgart, Rem- scheid und Berlin in der Pilotphase. Das Roll-out auf alle Häuser ist für erste Quartal 2008 geplant. Ich erwarte spätestens in fünf Jahren den flächendeckenden Einsatz in Deutschland, gestützt durch die Aktivitäten im Umfeld der elektronischen Gesundheitskarte", wagt Götz einen Blick in die Zukunft.

 

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Portrait_Goetz_Sana_eMed.png

Portrait Gerald Götz (Sana eMed)

315 K

 

 

VISUS Kurzprofil

Die VISUS ist ein führender Anbieter von komplexen Bildmanagementlösungen in der Medizin. Die Produktpalette reicht von der reinen Bildbetrachtung über Enterprise PACS (Picture Archiving and Communication System) bis hin zur krankenhausweiten oder standortübergreifenden Bildkommunikationsplattform.

Die VISUS liefert auch Bildlogistiksysteme für das Mammographie Screening und große Teleradiologienetzwerke. Der internationale DICOM-Standard sowie modernste Java-Technologien sind die entscheidenden Bausteine der Produktfamilie mit dem Namen JiveX. Die VISUS verfügt als Spin-Off der Universität Witten/Herdecke aufgrund von zahlreichen Referenzprojekten für das Comittee for the Advancement of DICOM in den USA über ein außergewöhnliches DICOM Know-How.

 

Kontakt

VISUS Technology Transfer GmbH

    

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Jörg Holstein

Philippstr. 5

44803 Bochum

Telefon: +49 (0)234 58819-0

holstein@visus.com

www.visus.com

 

Ralf Buchholz

Liebermannstraße 2

50933 Köln

Telefon: +49 (0)221 28 08 552

r.buchholz@ralfbuchholz-pr.de

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