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Mammografie Screening

Radiologische Praxis Dr. Susanne Wurdinger und Radiologisches Institut Dr. von Essen

Dr. Susanne Wurdinger
Dr. Toni W. Vomweg

 

Die Kassenärztlichen Vereinigungen Bayern auf der einen Seite sowie Nordrhein und Westfalen-Lippe auf der anderen haben für das Mammographie-Screening jeweils eine eigene Software programmiert, mit der das Einladungswesen organisiert und die Klientinnendaten verwaltet werden. So existieren mit MammaSoft und MaSc zwei Systeme, die Anbieter von Software-Lösungen in die Bildlogistik der Screening-Einheiten integrieren müssen. Der Bochumer IT-Dienst-leister VISUS hat jetzt zwei Projekte erfolgreich abgeschlossen - eines mit MammaSoft und eines mit MaSC. 

 

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Radiologische Gemeinschaftspraxis Essen

Dr. Frank Stöblen, Radiologe

Ohne ein PACS ist eine Radiologie heute nicht ökonomisch zu führen. Besonders hinsichtlich der Organisation effektiver Arbeitsabläufe und der Sicherung einer qualitativ hochwertigen Diagnostik ist das System unentbehrlich - gerade wenn parallel Mammographie-Screening-Einheiten zu betreuen sind. So stellt es sich in der radiologischen Gemeinschaftspraxis Dr. Krüger, Dr. Stöblen, Dr. Baschour, PD Dr. Eising und Frau Stelkens-Gebhardt dar. Um die Kosten transparent und planbar zu halten, haben sich die Radiologen entschieden, "ihre" PACS-Lösung nicht zu kaufen, sondern vom Anbieter VISUS betreiben zu lassen.

 

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Ev.-Luth. Diakonissenanstalt zu Flensburg (DIAKO)

Claus Warnecke, Leitender Arzt

In der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt zu Flensburg (DIAKO) ist seit Dezember 2006 JiveX im Einsatz. Das Radiologische Institut des Hauses fungiert als teleradiologischer Dienstleister der Asklepios Nordseeklinik Westerland für CT-Untersuchungen. Sämtliche Aufnahmen werden via Internet gesteuert und online telemedizinisch beurteilt, ohne dass ein Radiologe vor Ort erforderlich ist. Das schließt auch eine 24-Stunden-Bereitschaft für Nacht- und Wochenenddienste ein. Mit dem Martin-Luther-Krankenhaus in Schleswig und den Krankenhäusern in Husum und Niebüll werden ebenfalls zu Konsultationszwecken via Internet digitale Röntgenbilder ausgetauscht.

 

Mit der PACS-Einführung ist insgesamt der Workflow deutlich verbessert worden. Durch eine schnellere und reibungslosere Befundung ist es uns gelungen, die Befundungsgeschwindigkeit und Befundaktualität merklich zu erhöhen. Alle Bilder und Befunde stehen heute binnen Sekunden jederzeit an jedem Ort zusammen mit den Voraufnahmen zur Verfügung.

 

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Kreiskrankenhaus (KKH) Rendsburg-Eckernförde

Prof. Dr. Joachim Brossmann, Chefarzt

Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie im Kreiskrankenhaus Rendsburg-Eckernförde bildet seit September 2007 eine Mammographie-Screening-Einheit und versorgt etwa 45.000 Klientinnen. Zum effekiven Betrieb und zur Verbesserung der Prozesse der klinischen Radiologie im Krankenhaus musste ein leistungsfähiges PACS angeschafft werden. Im Februar 2007 fiel die Wahl auf VISUS und JiveX. Dabei waren besonders eine funktionierende Kommunikation mit MammaSoft und eine bereits realisierte Integration in die bestehende KIS/RIS-Lösung medico//s wichtig.

 

Heute konstatieren die Anwender durchweg reibungslose und straffe Arbeitsabläufe. Insgesamt ist die Befunderstellung deutlich schneller geworden. Die Bilder stehen unmittelbar nach der Aufnahme klinikweit im PACS zur Verfügung. Der problemlose Vergleich mit Voraufnahmen und die Möglichkeiten der Bildverarbeitung erhöhen die Qualität und Sicherheit der Diagnostik.

 

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