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Workflow- und Befundunterstützung

JiveX Diagnostic Mammo

Der JiveX Diagnostic Mammo Client ist extrem interoperabel und lässt sich über offene Schnittstellen flexibel in die vorhandene IT-Architektur einbinden – nicht nur in die KIS- und RIS-Lösungen, sondern auch in Mammografie-Informationssysteme (MIS) von Fremdanbietern.

Bei der Befundung werden dann Routine-Arbeitsschritte durch Hanging-Protokolle automatisiert, in deren Erstellung und Programmierung das Wissen vieler erfahrener Befunder eingeflossen ist. Die Hanging-Protokolle lassen sich auch individuell an die Arbeitsoberfläche anpassen. Darüber hinaus können die einzelnen Hanging-Protokolle zu einem kompletten Befundungsworkflow verkettet werden.

JiveX Diagnostic Mammo

Eine wesentliche Unterstützung innerhalb des Befundungsprozesses findet durch ein automatisches Vorladen von Voruntersuchungen und deren standardisierter Bildschirmanzeige statt. Auf diese Weise kann der Arzt sicher und schnell die Befundung durchführen. Hierbei wird er durch die vielfältigen Möglichkeiten der Bildbearbeitung wie Zoomen, Grauwertfensterung, Helligkeits- und Kontrastanpassungen oder Inversion unterstützt. Eine weitergehende Unterstützung kann durch die Integration von Computer-Aided-Detection-Systemen (CAD) erreicht werden. Zur Erhöhung der Ergonomie ist der JiveX Mammo Client sowohl über die Tastatur als auch über ein zusätzliches Keypad steuerbar.

Funktionshighlights

Mammo-Shutter

Die Shutter-Funktion ermöglicht eine optimierte Darstellung der Brust gleich in mehrfacher Hinsicht. Sie erkennt die Brust und bildet sie vollflächig auf dem Monitor ab, blendet den schwarzen, für die Befundung nicht relevanten Teil aus und bringt so gleich mehrere Vorteile mit sich. Zum einen lässt sie eine 1:1-Darstellung zu, also die Darstellung jedes durch die Modalität generierten Pixels auf dem Befundmonitor. Ist eine solche 1:1-Darstellung zu groß für die Abbildung auf dem Monitor, wird die Aufnahme automatisch in mehrere Quadranten eingeteilt, was eine exakte und sichere Bereichsabtastung ermöglicht. Außerdem findet ein automatischer Höhenangleich der Brüste statt, der garantiert, dass abweichende Positionierungen während der Aufnahme für die Befundung ausgeglichen werden.

Spiegelung und Abstandsmessung

Im Rahmen von Verlaufskontrollen spielt der exakte Vergleich der aktuellen Aufnahmen mit Voruntersuchungen eine wichtige Rolle. Um dem Befunder diese diffizile Aufgabe zu erleichtern, erlaubt der JiveX Diagnostic Mammo Client eine gespiegelte Darstellung neuer und vorangegangener Untersuchungen. Eine weitere Befundunterstützung bietet die automatische Abstandsmessung zwischen der Läsion zur Mamille, die automatisch markiert wird.

Projektionslinie und Lupe

Um sich ohne Zeitverlust und bequem den für die Befundung relevanten Bereich anzuschauen, kann eine Markierung gesetzt werden, die in der anderen Ebene als Projektionslinie dargestellt wird. So lässt sich die in der ersten Aufnahme markierte Läsion einfach, sicher und automatisch in der zweiten Aufnahme aufrufen. Die Lupenfunktion erlaubt eine Anpassung der Fenstergröße. Innerhalb der Lupenfunktion lässt sich bequem fenstern, zoomen und invertieren. Bei der Arbeit an zwei Befundmonitoren lässt sich die Lupe samt ihrer Einstellungen einfach von einem Monitor auf den anderen schieben.

Rainer Ziesche - VISUS

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