• Radiologie Rhein-Nahe
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Seit mittlerweile mehr als einem Jahrzehnt ist das JiveX Enterprise PACS in der Radiologie Rhein-Nahe unter der Leitung von Dr. Nobert Vogel, Dr. Peter Kalden und Dr. Alexander Hlawatsch im Einsatz. Seither ist es mit der Anzahl der Praxisstandorte gewachsen und immer noch das präferierte System. Wesentliche Gründe dafür sind die Stabilität und die vornehme Zurückhaltung der Software, die nicht sich selbst, sondern die Befundenden und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt.

„Mittlerweile ist JiveX ein extrem funktionsstarkes System, das zahlreiche Spezialanwendungen umfasst – die wir in der niedergelassenen Routine aber ehrlich gesagt nicht brauchen. Dass JiveX für unsere Radiologinnen und Radiologen immer noch das System der Wahl ist, liegt daran, dass VISUS seinen Anwenderinnen und Anwendern diese Funktionen nicht aufzwingt. Nach dem Motto ‚Alles kann, nichts muss‘ bleiben sie so lange im Hintergrund, bis man sie vielleicht doch einmal braucht. Und das ist das charmante an JiveX: Das System entwickelt sich kontinuierlich weiter, aber mein persönlicher Arbeitsplatz bleibt mehr oder weniger gleich. Ich muss nicht jedes Mal ein neues System lernen oder mit Oberflächen arbeiten, auf denen nur die Hälfte der Anwendungen zum Einsatz kommen“, erklärt Norbert Vogel.

Ein weiterer Pluspunkt, der für Anwendende und IT-Expertinnen und -Experten gleichermaßen relevant ist, ist die Stabilität des Systems, wie IT-Leiter Matthias Thiele ergänzt: „Im PACS Bereich haben wir nahezu keine Ausfallzeiten. Auch müssen wir für unsere Anwenderinnen und Anwender so gut wie keinen Support leisten. Wenn wir Anrufe bekommen, dann beziehen die sich meist auf Einschränkungen in der Bildübertragung aufgrund mangelnder Bandbreiten. JiveX ist im positiven Sinne sehr unauffällig, das macht es für uns so attraktiv.“

Unvergleichlicher Support und einfache Vernetzung

Zwar ist auch der Support durch VISUS bei einem solch stabilen System wenig gefragt. Aber wenn, dann folgen Antwort und Lösung prompt, was Matthias Thiele extrem schätzt. Durch die Übernahme bestehender Praxen in den vergangenen Jahren ist das gesamte RRN-Team auch mit den PACS anderer Hersteller in Berührung gekommen – durchaus mit einer gewissen Neugier und gewissen Offenheit zum Systemwechsel. „Am Ende haben wir uns aber immer wieder für VISUS entschieden, auch, wenn es nicht immer die günstigste Lösung war. Aber die gesamte Produkt- und Unternehmensstrategie und vor allem die Zusammenarbeit und der Support sind einzigartig. Und gerade in einer technologisch ausgereizten Umgebung, wie es beim PACS der Fall ist, machen diese Attribute den entscheidenden Unterschied“, so Norbert Vogel.

Aber auch die Flexibilität des Systems innerhalb eines Netzwerks ist entscheidend. Für die Gründer der Praxis spielt es eine große Rolle, dass über alle Standorte hinweg mit dem gleichen System gearbeitet wird. Zum einen, weil das Personal schon mal rotiert und überall die gleichen Arbeitsbedingungen vorfinden soll. Zum anderen aber auch, weil vorhandenes Wissen standortübergreifend verfügbar sein soll. Heißt konkret: Bilddaten werden zur Einholung einer Zweitmeinung schon mal innerhalb des Netzwerkes verschickt. Und dieser Austausch muss schnell und stabil laufen, damit auch der Befund zügig vorhanden ist. Die Arbeit mit unterschiedlichen Systemen wäre hier eine potenzielle Komplikation.

Und schließlich kommt es nicht selten vor, dass Patientinnen und Patienten im Laufe der Jahre an unterschiedlichen Standorten vorstellig werden. Dann ist es für die Diagnostik sehr hilfreich, auf vorhandene Voruntersuchungen schnell zugreifen zu können. 

Zuweiseranbindung und andere Services

Der Austausch der Standorte untereinander findet über einen zentralen Server in einem Mainzer Rechenzentrum statt, die Praxen sind sternförmig angebunden. Jeder Standort verfügt über ein lokales PACS, die Archivierung findet im Rechenzentrum statt. Von hier aus werden auch die Bilder an die einzelnen Standorte gesendet. „Eine Einschränkung hatten wir an dem neuen Standort in Mainz, an dem ein Zuweiserportal im Einsatz ist. Hier führen wir aktuell JiveX Connect Link Share ein, bevor wir dann das alte PACS ablösen können. Link Share generiert einen Link, über den die Zuweisenden die radiologischen Bilder ihrer Patientinnen und Patienten dann einfach aufrufen können. Der Viewer öffnet sich dabei automatisch“, berichtet der IT-Leiter der RRN. 

Die Lösung über einen solchen Link könnte auch für andere Standorte interessant werden, denn die Datenmengen, die mittlerweile über die Patientinnen und Patienten an die zuweisenden Arztinnen und Ärzte übermittelt werden, überschreiten meist das Volumen einer DVD. Die Handhabung über einen Link ist dann einfach praktischer.

„Das Gute an dem VISUS Viewer ist übrigens, dass er wirklich alles lesen kann. Wir bekommen nach wie vor häufig DVDs mit Daten. Diese – und auch Daten aus anderen Quellen – sind meist ausschließlich über den VISUS Viewer einzusehen, das ist wirklich großartig. Für mich persönlich spielt darüber hinaus der einfache Aufruf von Voraufnahmen und ihr direkter Vergleich eine große Rolle, da ich viele onkologische Befunde erstelle und hier natürlich die Verlaufskontrolle eine große Rolle spielt. Der JiveX Viewer zeigt mir alle Bilder – unabhängig von der Modalität – parallel an. Und dazu, wenn nötig, auch die Befunde oder andere Dokumente. Das ist wirklich großartig“, freut sich der Radiologe Norbert Vogel abschließend.

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