• Report PACS mit Perspektive - JiveX im Krankenhaus Agatharied
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Das Erbe, das Andreas Meier, IT-Leiter im Krankenhaus Agatharied, 2014 in Hausham antrat, war herausfordernd. Denn das erst kurz zuvor eingeführte Kombisystem aus PACS und Multimedia-Archiv wollte nicht so recht Fahrt aufnehmen. Um die Stabilität in den medizinischen Abläufen des Hauses zu gewährleisten, entschieden sich IT und Geschäftsleitung für die Einführung eines neuen PACS als Bildmanagementsystem für alle Bereiche – mit der Perspektive zum Ausbau hin zu einem Multimedia-Archiv. Und welches System würde sich da besser eignen als das JiveX Enterprise PACS?


Seit der Einführung Ende 2017 laufen alle medizinischen Bilddaten in das JiveX Enterprise PACS – vom Ultraschall bis zu den Bildern der C-Bögen und der OP-Türme. Dass das VISUS System nicht von Beginn an als Archiv für alle medizinischen Daten eingesetzt wurde, ist der Vorsicht geschuldet, die Andreas Meier und sein Team nach der Ablöse haben walten lassen: „Nach den mäßigen Erfahrungen mit dem Vorgängersystem fehlte uns der Mut, Multimedia- Archiv und PACS wieder in die Hände eines Herstellers zu legen. Uns war wichtig, zunächst einmal die Basisprozesse stabil abbilden zu können. Allerdings hatten wir den Aufbau eines einheitlichen medizinischen Archivs inklusive der Dokumente immer mit im Hinterkopf. Darum suchten wir konkret ein PACS, dass die notwendige Skalierbarkeit und Funktionalität bietet, um diesen Weg beschreiten zu können.“

Eine leichte Wahl

Dass JiveX diesen Sprung mit den Funktionen des Healthcare Content Managementsystems inklusive medizinischem Archiv problemlos meistern kann, war aber nur einer der Gründe, die für das System sprachen. Entscheidend waren auch die Vorteile im Hier und Jetzt. Zum Beispiel die problemlose Integration in die bestehende IT-Landschaft und die einfache Anbindung aller bildgebenden Modalitäten sowie die gute Performance und Geschwindigkeit des Systems. „Im Vorfeld der Anschaffung haben wir uns einen guten Überblick über den PACS-Markt verschafft. Ich habe mich im Kreise meiner IT-Kollegen umgehört und ausschließlich gutes Feedback erhalten, was Pflege, Support und Administrierbarkeit von JiveX betrifft. Außerdem haben wir uns auf der ehemaligen conhIT umgeschaut und uns diverse Lösungen zeigen lassen – die von VISUS überzeugte uns schließlich am meisten“, so Andreas Meier, der mit seiner Entscheidung bis zum heutigen Tag mehr als zufrieden ist. Schon die Implementierungsphase lief – wie es das IT-Team formulierte – wie geschnitten Brot. Was nicht allein am Produkt, sondern auch an der guten Zusammenarbeit mit dem VISUS Team lag, wie Andreas Meier explizit betont: „Egal, ob Vertrieb, Applikationsteam oder Support – die Zusammenarbeit mit VISUS ist auf allen Ebenen extrem partnerschaftlich. Und auch das ist entscheidend für den erfolgreichen Einsatz einer Software.“

Überzeugend für Anwender außerhalb der Radiologie

Entscheidend ist aber auch die Zufriedenheit der Anwender. Und in dieser Hinsicht gibt es im Krankenhaus Agatharied eine Besonderheit. Denn hier arbeiten in erster Linie Nichtradiologen mit JiveX. Die Radiologie im Haus übernimmt nämlich ein externer Dienstleister, der aber praktischerweise ebenfalls mit JiveX arbeitet. Klar, dass sich der Bilddatenaustausch stark vereinfacht hat, seit auch die Klinik mit dem System arbeitet. „Die angeforderten Bilder werden jetzt automatisch in unser PACS gespielt, stehen klinikweit zur Verfügung und werden dort auch archiviert“, so der IT-Leiter. Im Krankenhaus selbst findet jedoch keine radiologische Befundung statt, trotzdem gibt es einige Diagnostic Clients, die sich zum Beispiel bei den Unfall- und Viszeralchirurgen großer Beliebtheit erfreuen. Durch die Anbindung der Spezialsysteme der einzelnen Fachabteilungen an JiveX können beispielsweise problemlos Prothesen- oder Aortenplanungen mit JiveX durchgeführt werden. „JiveX ist sehr modern, hat einen exzellenten Viewer und einen hohen Funktionsgrad. Gleichzeitig ist es sehr intuitiv bedienbar und damit für die Anwender wirklich attraktiv. Als IT-Verantwortlicher weiß man: Die beste Rückmeldung seitens der Ärzte ist keine Rückmeldung. Und ich habe von unserem medizinischen Personal schon lange nichts mehr gehört“, so Andreas Meier abschließend mit einem Augenzwinkern.


 

Über das Agatharied Krankenhaus

Das Krankenhaus Agatharied ist eine moderne Akutklinik im landschaftlich reizvollen Landkreis Miesbach. Das medizinische Leistungsspektrum umfasst elf Fachabteilungen. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der LMU München. Außerdem ist es als Gesellschafter an den Medizinischen Versorgungszentren Holzkirchen im Atrium, dem Orthozentrum Miesbach, dem ambulanten OP-Zentrum Oberland sowie am OPAL Palliativteam beteiligt.