Unsere Experten auf der DMEA
Kein europäisches Event der Gesundheitsbranche versammelt so viel Expertise in Sachen Digital Health wie die DMEA vom 21. bis 23. April. Wie gelingt eine Gesundheitsversorgung, die ambulante Praxen und Kliniken wirklich miteinander verbindet? VISUS und die CGM zeigen egmeinsam auf der DMEA 2026, wie integrierte Digitalisierung, eine gemeinsame Datenbasis und intelligente KI-Lösungen den Versorgungsalltag spürbar verbessern – entlang der gesamten Patient Journey.
Auf rund 400 m² Ausstellungsfläche erleben Besucherinnen und Besucher eine vernetzte Gesundheitslandschaft zum Anfassen: praxisnah, interoperabel und konsequent auf die Anforderungen der Versorgung von morgen ausgerichtet. CGM bringt Menschen, Technologien und Sektoren zusammen. Denn gute Versorgung entsteht dort, wo Zusammenarbeit möglich wird.
Trends, Updates, Hintergründe: Unsere Vorträge auf der DMEA 2026 vermitteln Wissen aus erster Hand. Für alle Veranstaltungen im Rahmes des Solutions Hub oder der Messerundgänge ist keine gesonderte Anmeldung erforderlich.
| Thema | Referent | Datum / Uhrzeit | Ort |
| „Mit Bildern gedacht ...“ | Dr. Marc Kämmerer (VISUS) | Mittwoch, 22.04.2026 11:45 – 11:55 Uhr | HUB 2, Halle 5.2 |
Was verlangt der EHDS?
Dr. Marc Kämmerer, Head of Innovation Management, zählt zur Riege der hochkarätigen Expertinnen und Experten, die im Rahmen des Solutions Hub referieren. In der Session Europäische Rahmenbedingungen und Strategien (Hub 6.2) widmet sich sein Vortrag unter dem Titel „Mit Bildern gedacht ...“ den Konsequenzen des European Health Data Space (EHDS) für die Datennutzung. Ab 2027 macht der EHDS hinsichtlich Verfügbarkeit und Übertragung medizinischer Bilddaten und Befundberichten rechtlich verbindliche Vorgaben. Marc Kämmerer informiert über die bisher bekannten Spezifikationen und welche Produkte sich daraus im nationalen und internationalen Kontext sinnvoll ableiten und nutzen lassen.
| Thema | Referent | Datum / Uhrzeit |
| CGM MARE – Von Gesundheitsdaten zu vertrauenswürdiger KI: Sekundärnutzung im regulierten EU-Rahmen | Philipp Thiele (docmetric) | Dienstag, 21.04.2026 12:25 – 12:33 Uhr |
| Zukunftssichere Radiologie-IT: Integration, Automatisierung und KI-gestützte Befundungsprozesse | Dr. Axel Crasemann (VISUS) | Mittwoch, 22.04.2026 14:59 – 15:07 Uhr |
| Praktische Umsetzung von telemedizinischen Netzwerken im Rahmen des Transformationsfonds | Henrik Ohlms (CGM) | Donnerstag, 23.04.2026 10:59 – 11:07 Uhr |
Von Versorgungsdaten zu vertrauenswürdiger KI – CGM MARE im europäischen Gesundheitsdatenraum
Mit dem European Health Data Space (EHDS) schafft die EU einen Rahmen für die sichere Sekundärnutzung von Gesundheitsdaten – etwa für Forschung, Versorgung und KI-Entwicklung. Genau hier setzt CGM MARE an: Ziel ist es, Versorgungsdaten strukturiert nutzbar zu machen und daraus vertrauenswürdige KI-Anwendungen im europäischen Regulierungsrahmen zu entwickeln. CGM MARE analysiert anonymisierte Real-World-Daten aus der ambulanten Versorgung und zur verbesserten Versorgungs-und KI-Forschung. Philipp Thiele, Geschäftsführer des Bereichs, gilt als ausgewiesener Experte für die Nutzung von Versorgungsdaten und betont das große Potenzial datengetriebener Innovationen für ein lernendes Gesundheitssystem.
Zukunftssicher durch Interoperabilität
Dr. Axel Crasemann, Vice President Product Management bei VISUS, referiert beim Rundgang 1.2 „Interoperabilität“, wie Sie Ihre radiologische IT durch Interoperabilität zukunftssicher machen. Der Vortrag „Zukunftssichere Radiologie-IT: Integration, Automatisierung und KI-gestützte Befundung“ zeigt, wie die ganzheitliche Integration von Patientendaten über die ePA den Behandlungskontext verbessert. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Ihre IT entlasten und die Sicherheit gemäß BSI-Vorgaben erhöhen können. Weitere Schwerpunkte sind flexible Workflows, standortübergreifende Vernetzung sowie die Einhaltung regulatorischer Anforderungen wie ISiK, ELGA und dem EU AI-Act. Zudem wird deutlich, dass sinnvolle KI sehr gut in den Arbeitsalltag integriert werden kann.
Telemedizinische Netzwerke: patientennah und förderfähig
Nach innovativen Ansätzen für die digitale, vernetze und patientennahe Gesundheitsversorgung von morgen fragt der Rundgang 1 der DMEA. Henrik Ohlms, Geschäftsführer der m.Doc GmbH – ebenfalls ein Tochterunternehmen der CompuGroup Medical wie VISUS – macht es anschaulich: Er zeigt, wie die Umsetzung von telemedizinischen Netzwerken konkret aussehen kann. Denn telemedizinische Netzwerke sind im Rahmen des KHVVG und des Transformationsfonds weiterhin förderfähig! Und mit JiveX Medical Sharing, dem CGM Messenger sowie dem Anfragemanagement und der Videosprechstunde von m.Doc bietet die CGM-Familie ein leistungsstarkes Netzwerk für die Arzt-Patienten-Kommunikation.
Weitere CGM-Vorträge im Rahmen der DMEA 2026 finden Sie hier.