• VISUS fit&fun

Seit rund zehn Jahren bietet VISUS unter dem Slogan ‚VISUS fit&fun‘ ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Was mit Rücken- und Herz-Kreislauf-Training in einem nahegelegenen Präventionszentrum begann, ist heute ein umfangreiches Programm, das den individuellen Bedürfnissen der rund 200 Mitarbeiter gerecht wird – und das Spaß macht.

Angebot und Eigeninitiative

Ausschlaggebend für das Präventionsangebot waren die befürchteten Folgen von Schreibtisch- und Bildschirmarbeit. Die VISUS Geschäftsführung wollte den Mitarbeitenden unkomplizierte Ausgleichsmöglichkeiten zum Bürojob bieten. Das kam gut an, die Resonanz war groß. Darum wurde das Angebot stetig um zum Beispiele Kurse zur Rauchentwöhnung, zum Stressabbau oder zum Thema gesunde Ernährung erweitert. Parallel dazu etablierten sich auch immer mehr Aktivitäten, die gemeinsam im Team unternommen wurden. Nicht selten waren solche Angebote im Laufe der letzten Jahre das Ergebnis der Eigeninitiative einiger Mitarbeiter. Zum Beispiel wurden Lauftreffs oder Indoor-Fußballspiele organisiert – im Fokus standen und stehen dabei immer der Spaß an der gemeinsamen Bewegung.

Professionalisierung mit Profis

Der Anspruch, das BGM entsprechend der Bedeutung für Wohlbefinden und Gesundheit der Mitarbeitenden professionell und noch attraktiver zu gestalten, führte dazu, dass VISUS gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse einen eigenes BGM Projekt initiierte. Im Rahmen dieses Projekts wurde das komplette BGM Angebot unter Einbeziehung der Kolleginnen und Kollegen und mit Hilfe externer Beratung und Moderation strukturiert und modernisiert. Prozesse wurden verbessert, Angebote spezieller auf die Wünsche zugeschnitten und neue Themen mit ins Programm genommen. Auch die Sichtbarkeit der verschiedenen Angebote und deren Verzahnung wurde optimiert, was sich in den steigenden Beteiligungszahlen widerspiegelt.  

Nachgebessert wurde insbesondere im Bereich der psychischen Gesundheit, die jetzt eine Querschnittsaufgabe innerhalb des BGM darstellt. Achtsamkeit zum Beispiel ist ein wiederkehrendes Element geworden, weil es grundlegend wichtig ist.

Corona bewegt

Durch die Corona-Pandemie mussten und konnten die Angebote geändert werden. Zum Beispiel wurden die Heimarbeitsplätze unter ergonomischen Gesichtspunkten analysiert und korrigiert. So muss sich auch daheim keiner „krumm machen“. Außerdem wurde die „Bewegte Pause“ mit in die Corona-bedingte digitale Welt genommen. Jeden Tag können sich die Kolleginnen und Kollegen hier bewegen und privat (aber digital) austauschen. Das ersetzt zwar nicht ganz den sozialen Austausch, den es vor Ort im Büro gab, bietet aber eine wichtige Möglichkeit, die soziale Komponente der Teamarbeit weiter leben zu lassen.