• JiveX Mammography
  • Radiologie Herford Anmeldung
  • JiveX Mammography Client
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Ob 2-D-Mammografie oder Tomosynthese, ob kurativ oder im Screening: Der JiveX Mammography Client ist der perfekte Begleiter für radiologische Praxen mit starkem Fokus auf die Brustdiagnostik. Für Praxen also wie die Radiologie Herford,Zentrum für Mamma- und Schilddrüsendiagnostik der Drs. Gisela Urban und Annette Rudolf in Herford.

„Hier in der Region sind wir die Praxis, zu der frau geht, wenn sie eine Diagnostik der Brust wünscht – ob zur Früherkennung im Screening, zur Abklärung von Befunden oder zur Verlaufskontrolle“, erklärt Dr. med. Gisela Urban, die bereits auf eine über 25-jährige Berufspraxis im niedergelassenen Bereich zurückblickt. Mit der Gründung der Gemeinschaftspraxis mit Dr. med. Annette Rudolf in neuen Räumlichkeiten vor etwas über drei Jahren wurde der Auftritt der Einrichtung einmal grunderneuert.

Professionalität zum Wohlfühlen

Seither werden die Patientinnen und Patienten – sowohl die für die Mammadiagnostik als auch die für alle anderen diagnostischen Fragestellungen – in den rund 1.000 Quadratmeter großen hellen und modernen Räumlichkeiten auf einer sehr persönlichen Ebene betreut. Das oberste Ziel der Praxis lautet: Die Menschen, die hierher kommen, sollen sich trotz des medizinischen Umfelds wohlfühlen. Dafür bedarf es nicht nur engagierter und empathischer Mitarbeiter, sondern auch modernster Technologien, die zuverlässige Ergebnisse in kurzer Zeit liefern und so Freiräume für den Patientenkontakt schaffen.

Für die Befundung von Mammografien setzt die Gemeinschaftspraxis darum auf den JiveX Mammography Client, sowohl im kurativen Bereich als auch im Screening. Gisela Urban: „JiveX hat eine gute Performance, was bei der Anzahl an Mammografien, die wir hier befunden, entscheidend ist. Auch die Möglichkeiten für die Hängung der Bilder überzeugen uns. Unsere befundenden Ärzte können sich die Aufnahmen genau so sortieren, wie es für sie am günstigsten ist, um alle befundrelevanten Bilder auf einen Blick zu haben. Auch die Voraufnahmen lassen sich einfach in die Ansicht hereinziehen, was für die Prozesse im kurativen Bereich besonders wichtig ist, um Veränderungen festzustellen. Die Individualität in der Anzeige und das einfache Einrichten der Hängung spielen in großen Praxen wie der unseren eine wirklich enorme Rolle. An manchen Tagen befunden wir mehr als 120 Mammografien hintereinander, da braucht das ärztliche Auge einfach die Unterstützung einer optimalen Darstellung, um die diagnostische Sicherheit zu erhöhen und den Befunder zu entlasten.“

Die dritte Dimension gewinnt an Bedeutung

Mit JiveX Mammography können aber nicht nur die digitalen Vollfeld-Mammografieaufnahmen, sondern auch die Tomosynthesebilder schnell und herstellerneutral befundet und verwaltet werden. Neben den Funktionalitäten der Mammografie steht für die Befundung der Tomosynthesedaten zusätzlich die wichtige MIP-Darstellung zur Verfügung. Auf dem multimodalen JiveX Viewer können die Radiologinnen und Radiologen zudem alle Aufnahmen, also 2-D und 3-D, parallel beurteilen. Auch in der Radiologie Herford kommt die Tomosynthese zum Einsatz, alle hier eingesetzten Geräte verfügen über die 3-D-Option. „Die Tomosynthese kommt im kurativen Setting und im Assessment des Screenings zum Einsatz. Außerdem nehmen wir als Screening-Einheit an der ToSyMa-Studie des Referenzzentrums Münter teil, im Rahmen derer der Nutzen der Tomosynthese für das Mammografie-Screening eruiert werden soll. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Handhabung und die Verwaltung der dreidimensionalen Daten in der täglichen Routine an Bedeutung. Und auch hier unterstützt uns der JiveX Mammography Client, weil er uns die volle Funktionalität und den parallelen Aufruf der 2-D- und 3-D-Daten ermöglicht“, ergänzt Gisela Urban, die sich mit dem VISUS System so auch für die Zukunft gut gerüstet sieht.

Dr. med. Gisela Urban - Radiologie Herford
„JiveX hat eine gute Performance, was bei der Anzahl an Mammografien, die wir hier befunden, entscheidend ist.“

Dr. med. Gisela Urban

Praxisinhaberin


 

Die ToSyMa-Studie

In der randomisierten ToSyMa-Studie wird in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen geprüft, ob die Tomosynthese im Vergleich zur 2-D-Mammografie im Rahmen des Mammografie-Screenings bessere Ergebnisse erzielt. Besser heißt in diesem Fall: Kann die Früherkennungsquote mit der Tomosynthese gesteigert werden und führt die Genauigkeit der Tomosynthese dazu, dass weniger Frauen zur weiteren Abklärung eines Befunds erneut einbestellt werden (Reduzierung der falsch-positiven Rate)?

Hierfür werden aktuell rund 200.000 Frauen, die eine Einladung zu dem regulären Mammografie-Screening erhalten, gefragt, ob sie an der Studie mitwirken möchten. Ziel ist, rund 80.000 Teilnehmerinnen zu gewinnen. Die Teilnehmerinnen werden in zwei Gruppen aufgeteilt: Die eine durchläuft die herkömmliche 2-D-Mammografie, die andere die Tomosynthese, aus deren Daten anschließend eine synthethische Mammografie zum Vergleich abgeleitet wird. In beiden Gruppen werden die Entdeckungsraten von Brustkrebs sowie die Häufigkeit der Abklärungsdiagnostik miteinander verglichen.

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