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JiveX Enterprise PACS und JiveX Mammography

Auf der Suche nach einem neuen PACS traf Dr. Ute Wagnetz auf einen radiologischen Kollegen, der rein gar nichts an seinem System auszusetzen hatte. Der im Gegenteil komplett überzeugt von der Lösung war. Unter Radiologen scheint ein solcher Zustand der Zufriedenheit mit dem Bildarchivierungssystem eher selten zu sein, weshalb das Interesse der Chefärztin des Instituts für Radiologie des Schweizer Spitals Bülach an diesem System – JiveX nämlich – groß war. Und tatsächlich zeigte sich, dass JiveX auch die Bülacher Radiologen mehr als zufriedenstellen konnte.

Ein erstes Treffen zwischen der Radiologin, dem IT-Verantwortlichen des Spitals und VISUS fand auf der DMEA in Berlin statt. Und schon bei dieser ersten Präsentation hatte Ute Wagnetz ein gutes Gefühl:

Dr. Ute Wagnetz - Spital Bülach
„Was mich direkt beeindruckt hat, war die Flexibilität des Systems und auch der Firma VISUS. Wir waren ausdrücklich auf der Suche nach einem Partner, der sich auf unsere Wünsche einstellt, der gemeinsam mit uns eine passgenaue Lösung erarbeitet und diese auch weiterentwickelt. Dieser erste Eindruck hat sich in dem kompletten Ausschreibungsprozess, in der Implementierung und auch jetzt im täglichen Miteinander bestätigt.“

Dr. Ute Wagnetz

Chefärztin des Instituts für Radiologie des Spitals Bülach

Weitere Anforderungen aus dem Pflichtenheft betrafen die Sicherheit des Systems, die zuverlässige Bildarchivierung, eine hohe Performance und die Prozessunterstützung rund um die Mammadiagnostik.

Stark in der Mammadiagnostik

„Vor dem Hintergrund unserer Kooperation mit dem Kantonspital Winterthur bei der Versorgung von Brustkrebspatientinnen wollten wir den gesamten Prozess rund um die Mammografie und die Tomosynthese komplett überholen und optimieren. Dass VISUS mit dem JiveX Mammography Client über eine Lösung verfügt, die Daten aus der Mammographie und vor allem aus der Tomosynthese perfekt handhaben und verwalten kann, war ein weiteres Argument, das für die Lösung aus Bochum sprach. Seit der Einführung von JiveX im Herbst 2019 hat sich der Workflow rund um die Tomosynthese am stärksten gewandelt. Die Tatsache, dass die 3-D-Daten nun nicht mehr ausschließlich am Gerät, sondern über das PACS am radiologischen Arbeitsplatz befundet werden können, ist eine enorme Erleichterung“, freut sich die Radiologin.

Aber auch die Zusammenarbeit mit den klinischen Kollegen hat sich verbessert. Denn über den JiveX Web Client können radiologische Bilder und Befunde klinikweit über das KIS aufgerufen werden. Und – für den medizinischen Arbeitsalltag ebenfalls ein überzeugendes Argument – JiveX kann über den Web Client auch vom Arbeitsplatz daheim aufgerufen werden. Diese Funktion nutzen unter anderem Chirurgen zur OP-Planung für den nächsten Tag.

Gute Aussichten für die Zukunft

Aber auch für die restliche radiologische Diagnostik liefert JiveX wertvolle Funktionen, die sowohl Qualität als auch Effizienz steigern. Ute Wagnetz: „Wir legten großen Wert darauf, dass sich die Funktionalitäten des PACS analog der Anforderungen und auch der technischen Möglichkeiten weiterentwickeln und nicht bei einem Status quo verharren. Ein Beispiel für eine solche Weiterentwicklung ist die Bildfusion von radiologischen Aufnahmen von unterschiedlichen Zeitpunkten.“

Aktuell ist das Team des Instituts für Radiologie noch dabei, sich in die Feinheiten der JiveX Funktionalitäten einzuarbeiten. „Wir stellen fest, dass die meisten anfänglichen Probleme auf Anwenderfehler zurückgingen. JiveX bietet so viele Möglichkeiten, dass es eine Zeit dauert, bis alle Mehrwerte ausgeschöpft sind“, ergänzt die Chefärztin. Keine Probleme hatten die Radiologen in Bülach mit der Benutzeroberfläche, die als extrem intuitiv und logisch zu navigieren beschrieben wurde. Und positiv wurde auch die Zusammenarbeit mit dem VISUS Team bewertet: „Die Kommunikation stimmt einfach. Wir fühlen uns gut aufgehoben und mit unseren Anforderungen und Wünschen ernst genommen. Kurz: Wir sind rundum zufrieden.“

Über das Spital Bülach und das Institut für Radiologie

Das Spital Bülach stellt mit 200 Betten und rund 1.200 Mitarbeitenden eine hochstehende und wohnortsnahe medizinische Versorgung für die Bevölkerung im Zürcher Unterland sicher. Das Institut für Radiologie bietet für ambulante und stationäre Patientinnen und Patienten ein umfassendes diagnostisches Spektrum mit Magnetresonanztomografie (MRI), Computertomografie (CT), Ultraschall, Mammografie und digitalem Röntgen an. Es verfügt über modernste Geräte und sehr gut ausgebildetes Fachpersonal. Auch bildgesteuerte minimal-invasive diagnostische und therapeutische Eingriffe (interventionelle Radiologie) sowie Schmerztherapien (Infiltrationen der Wirbelsäule/Gelenke) gehören zum Angebot. Besondere Schwerpunkte stellen die Neuroradiologie und stereotaktische Biopsien der Brust (MIBB) dar. Im radiologischen Institut des Spitals werden jährlich über 40.000 Untersuchungen durchgeführt.